
Die Jahreskonferenz 2026 „Security and Cooperation in the South Caucasus“ findet vom 7. bis 12. September 2026 in Baku, Aserbaidschan, statt. Sie bringt Forschende und Expert zusammen, um über regionale Sicherheit, Konnektivität, Infrastruktur und Zusammenarbeit zu diskutieren. Das Programm umfasst zudem eine Feldforschungsreise nach Karabach, die den Teilnehmenden die Möglichkeit bietet, direkt mit der Region in Kontakt zu treten und aktuelle Entwicklungen vor Ort kennenzulernen. Die Konferenz wird vom GCE-HSG der Universität St. Gallen in Zusammenarbeit mit dem AIR Center in Baku organisiert.
Der Jahresbericht 2025 ist jetzt verfügbar. Er bietet neue Einblicke in aktuelle Forschungsprojekte, Publikationen und laufende Entwicklungen. Der Bericht zeigt den dynamischen und interdisziplinären Ansatz sowie das Engagement, Forschung mit Lehre und öffentlichem Austausch zu verbinden.
Vom 2. bis 4. Februar 2026 findet an der Universität St. Gallen und der Universität Zürich ein interdisziplinärer Workshop zu HIV/AIDS statt. Forschende aus Geistes- und Sozialwissenschaften untersuchen, wie die Epidemie erinnert, archiviert und kulturell dargestellt wird. Im Fokus stehen Narrative aus Literatur, Kunst, Geschichte, Medizin und Aktivismus sowie Fragen von Sichtbarkeit, Stigmatisierung und politischem Handeln.
Das Indigo-Projekt„Proteste im unabhängigen Georgien“ dokumentiert den zivilgesellschaftlichen Widerstand in Georgien von 1991 bis 2025 und beleuchtet soziale, politische und ökologische Aktivität. Das Projekt bietet einen interaktiven Überblick über Proteste, ihre Themen, Methoden und Ergebnisse und zeigt verschiedene Perspektiven auf drei Jahrzehnte zivilgesellschaftlichen Engagements und den Einfluss öffentlicher Mobilisierung.